Leserbrief in WP vom 30.05 war leider nur zum Teil abgedruckt

Hier folgt der Leserbrief jetzt in seiner ganzen Länge und Aussagekraft:

Reaktion auf den Leserbrief von Fred Josef Hansen, Fraktionssprecher Bündnis 90/Die Grünen, WP, Samstag, den 23.Mai 2020

Reinster Egoismus, so die Überschrift des Leserbriefes von Herrn Hansen, der uns fassungslos macht!

Die Behauptung von Herrn Hansen, Windräder würden sich über 8.000 Stunden pro Jahr drehen, ist eine plumpe Täuschung der Leser. Hier im Sauerland laufen Windindustrieanlagen über Jahre hinweg durchschnittlich zwischen 1.600 und selten bis zu 2.000 Stunden. Das zeigen alle Messauswertungen, die wir interessierten Bürgen gerne zur Verfügung stellen.

Die Behauptung von Herrn Hansen, die auch in vielen Presseberichten zu finden ist, der Anteil erneuerbarer Energien liege bei 40 %, ist zwar korrekt – aber nur als Mittelwert. Die gesicherte Leistung der Windkraft liegt bei unter 1%. Wenn der Wind richtig bläst, wird soviel Strom erzeugt, dass er den Verbrauch übersteigt und häufig unter Zuzahlung bei unseren europäischen Nachbarn entsorgt werden muss. Ca. 50% des Windstroms müssen schon heute exportiert werden. Jedes Windrad mehr führt uns weiter in die kommende Ära des unnutzbaren Überschussstroms.

Herr Hansen bezieht sich dann auf den gesetzlichen Netzvorrang der erneuerbaren Energien und behauptet allen Ernstes, dass vielmehr der „schmutzige Strom“ die Netze überschwemmt. Fakt ist aber, dass der Überschussstrom eindeutig durch die nicht verbrauchsgesteuerten Solar- und Windenergieanlagen produziert werden. Die „abgeschriebenen“ fossilen Kraftwerke werden, da Speicher fehlen, benötigt, um auch dann Strom zu haben, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht. Es ist vielleicht nicht allen Lesern bekannt, dass wir heute schon auf den Import von Atomstrom aus Tschechien und Frankreich und Kohlestrom aus Polen zwingend angewiesen sind. Diese energiepolitisch gefährliche Importnotwendigkeit wird immer größer. Es wäre für die Bürger verhängnisvoll, wenn Herr Hansen diese Tatsachen nicht kennt. Dann müssten wir uns fragen, ob er der richtige politische Volksvertreter für die Sorgen und Nöte der Menschen hier im Sauerland ist.

Zum Thema Infraschall, den er auch leugnet, belegt z.B. eine neue Studie aus Februar 2020 von Professor Vahl von der Universität Mainz, dass sich die Herzmuskelaktivität bei Menschen, die in der Nähe von Windindustrieanlagen wohnen, um bis zu 25% verringert. Außerdem gibt es z. B. bei der deutschen Schutzgemeinschaft Schall (www.dsgs.de) zahlreiche Berichte von betroffenen Menschen über massive Gesundheitsprobleme durch Windindustrieanalgen. Leider berücksichtigen die von Herrn Hansen erwähnten Studien diese Erkenntnisse nicht, weil grüne Energie ohne Rücksicht auf Folgeschäden offensichtlich politisch gewollt ist. Werter Herr Hansen, wenn Sie eine  Gesundheitsgefährdung der Menschen hier in Südwestfalen aus welchen Gründen auch immer in Kauf nehmen, können wir Ihre ehrlichen Absichten für eine bessere Umwelt und den Schutz des Bürgers leider nicht erkennen. Stehen bei Ihnen als Mitgesellschafter des Windparks Rahrbach eventuell andere Interessen im Vordergrund?

Wertverluste bei Eigenheimen in der Nähe von WEA sind aus Sicht der Grünen Fake-News. Nicht bekannt ist offensichtlich, dass in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern viele Immobilien in der Nähe von Windindustrieanlagen leer stehen, weil die Menschen dort wegen Infraschall- und Lärmbelästigung nicht mehr leben können. Diese Immobilien sind unverkäuflich! In Mitteilungen des Verbandes der Deutschen Immobilienmakler und des Hauseigentümerbundes sind erhebliche Wertverluste belegt und eine neue Studie der Uni Frankfurt aus Oktober 2019 weist nach, dass Immobilien in der Nähe von Windindustrieanalgen bis zu 80% ihres Wertes verlieren können.

Kritische Bürger als Windenergiegegner und Klimawandelleugner zu beschimpfen, die sich mit dem Thema seit Jahren sachlich und intensiv auseinandersetzen und das Für und Wider sehr genau abwägen, ist Hilflosigkeit, Hochmut und Arroganz. Richtig ist vielmehr, dass durch Windkraft dem Klima nicht geholfen wird und das extrem teure subventionsgesteuerte EEG durch erheblich kostengünstigere und wirksamere Instrumente wie den Europäischen CO2-Zertifikatehandel ersetzt werden könnte – gerade in Zeiten der wirtschaftlichen Depression durch die Coronakrise völlig unverständlich. Die weitere Förderung der Windkraft – das ist Egoismus pur auf Kosten aller Bürger.

Wir brauchen Mutbürger wie Herrn Dubberke, die der Politik bei Fehlentscheidungen auf die Finger schauen und sich wehren! Ob es Ideologie oder Unwissenheit ist, was Herr Hansen in dem Leserbrief von sich gegeben hat, mag jeder Leser für sich selbst entscheiden, uns haben seine Aussagen fassungslos gemacht.

Vernunftkraft-NRW e. V.

Christiane Richter, Regionalsprecherin Südwestfalen

Christof Gerhard, Regionalsprecher Südwestfalen

info@gegenwind-suedwestfalen.de

Vernunftkraft NRW e.V Statement zur Abstandregelung Mai 2020

An den Ministerpräsidenten des Landes NRW
Herrn Armin Laschet
Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
Herrn Prof. Dr. Andreas Pinkwart

und Weitere

….

Die von uns als menschenverachtend empfundene Überlegungen, den schon völlig unzureichenden Abstand von 1000 m von WEA zu Wohnhäusern noch weiter zu vermindern, müssen als arrogant und als Politik der Gewalt insbesondere gegenüber der Landbevölkerung angesehen werden.

…..

Das komplette Statement von Vernunftkraft NRW e.V. an die Landesregierung NRW können Sie hier als .pdf-Datei ansehen und downloaden:

Planungen werden fortgesetzt

Mit 1 Gegenstimme (BM Hess) und 1 Enthaltung wurde mehrheitlich beschlossen, die Planungen weiterzuführen und alle 85 Stellungnahmen und Einwendungen zu berücksichtigen.

WP vom 18.12.19

https://www.wp.de/staedte/kreis-olpe/planung-fuer-windkraft-im-frettertal-werden-fortgesetzt-id227942195.html?utm_source=WhatsApp&utm_medium=Social&utm_campaign=share&__pwh=EjpqWCXrRo9uwq3Lr9%2FHPA%3D%3D&

https://www.lokalplus.nrw/nachrichten/politik-finnentrop/finnentroper-rat-setzt-zeichen-fuer-die-ausweisung-von-windkraftflaechen-39273

Verwaltung erwägt, eingeleitetes Verfahren einzustellen

???

Im Rat der Gemeinde Finnentrop wird am Dienstag, 17.12.19 um 17.00 Uhr als Punkt 11 der Tagesordnung darüber beraten, ob das eingeleitete Verfahren zur Flächennutzungsplanänderung eingestellt werden sollte.

Der exakte Betreff zu dem Punkt lautet:
Planungen zur Ausweisung von Flächen für Windenergieanlagen in der Gemeinde Finnentrop
1. 86. Änderung Flächennutzungsplan und Aufstellung Bebauungsplan Nr. 114 „Windenergieanlagen nordwestlich von Serkenrode“
2. 87. Änderung Flächennutzungsplan und Aufstellung Bebauungsplan Nr. 115 „Windenergieanlagen nordöstlich von Schöndelt“

Hier gehts zur Sitzungsvorlage SV 125/2019 mit allen Informationen und der Begründung.

Diese Sitzung ist ÖFFENTLICH.
D.h., alle interessierten Bürger haben die Möglichkeit, als Besucher/Zuhörer an der Sitzung teilzunehmen.

Ab ca. 18.15 Uhr (so die Bekanntmachung) startet dann die Bürgerfragestunde.

Dazu im Sauerlandkurier vom 14.12.19:

Dietmar Heß tritt nicht mehr an

Wie heute – 05.12.2019 – zu erfahren war, wird der Finnentroper Bürgermeister Dietmar Heß bei der nächsten Bürgermeisterwahl nicht mehr antreten.

Weitere Infos dazu aus der Medienwelt:

https://www.siegener-zeitung.de/finnentrop/c-lokales/dietmar-hess-tritt-nicht-mehr-an_a188419?fbclid=IwAR1updYi5IIBzWCehvmCpyGkHefZdGMwjZlSGg_KFZcS1Y4vnNCdoCayP2Y

sz Finnentrop. Bürgermeister Dietmar Heß (CDU) hat gestern den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung mitgeteilt, dass er zur Kommunalwahl im nächsten Jahr nicht mehr zur Wahl antreten wird. Die CDU in der Gemeinde Finnentrop reagierte kurze Zeit später mit einer Pressemitteilung: Sie „dankt Bürgermeister Dietmar Heß für seinen 30-jährigen Dienst als Gemeindedirektor bzw. Bürgermeister der Gemeinde und respektiert seine Entscheidung, bei der Kommunalwahl im September 2020 nicht noch einmal zu kandidieren“. Fraktionsvorsitzender Ralf Helmig: „Bürgermeister Dietmar Heß hat in den letzten drei Jahrzehnten durch seine vorausschauende politische Arbeit maßgeblich daran mitgewirkt, unsere Gemeinde Finnentrop zukunftssicher aufzustellen.“

Gemeindeverbandsvorsitzender Dirk Leibe und Ralf Helmig hatten ihre Gremien zusammen mit allen Vorsitzenden der Ortsverbände zu einer gemeinsamen Sitzung eingeladen, um personelle Weichen zu stellen. Die zehn Ortsverbände sind derzeit dabei, ihre Vorschläge für die Kandidaturen in den Wahlbezirken für die Rats- und die Kreistagswahl zu erarbeiten.

Für die Bürgermeisterwahl in der Gemeinde wurde Achim Henkel einstimmig von den Anwesenden als Kandidat vorgeschlagen. Leibe: „Achim Henkel besitzt das große Vertrauen der Partei und Fraktion und wird somit in der Aufstellungsversammlung, die voraussichtlich im Februar stattfinden wird, als unser Vorschlag für die Bürgermeisterkandidatur ins Rennen gehen. Unabhängig davon kann sich jedes Mitglied, das für die CDU als Bürgermeisterkandidat aufgestellt werden will, bewerben.“

Achim Henkel ist in der Gemeinde Finnentrop kein Unbekannter. Bis zum Frühjahr war er über zwölf Jahre Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbands. Seit einigen Jahren ist er stellv. Fraktionsvorsitzender im Rat der Gemeinde Finnentrop und unter anderem Mitglied im Verwaltungsrat der neuen Sparkasse Mitten im Sauerland. Der 53-jährige Dipl.-Verwaltungswirt und Erste Polizeihauptkommissar leitete viele Jahre eine Führungsstelle der Polizei in Olpe und ist seit über zwei Jahren Leiter der Polizeiwache in Attendorn. Er wohnt mit seiner Familie in Bamenohl. Der langjährige Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei im Kreis Olpe ist Mitglied im Kreisvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes und gilt als absoluter Teamplayer. Vor vier Jahren unterlag er in einer Stichwahl um Haaresbreite gegen Jochen Ritter als CDU-Kreisvorsitzender.

Quelle und Copyright: Siegener Zeitung

https://www.lokalplus.nrw/nachrichten/politik-finnentrop/finnentrop-dietmar-hess-kandidiert-2020-nicht-mehr-39005

CDU-Gemeindeverband dankt dem Bürgermeister

Finnentrop: Dietmar Heß kandidiert 2020 nicht mehr

Finnentrop. Bürgermeister Dietmar Heß hat sich entschieden, bei den Kommunalwahlen im kommenden Jahr nicht mehr zu kandidieren. Damit revidierte der Heggener seine Aussage, sich vorstellen zu können, für eine erneute Kandidatur zur Verfügung zu stehen. Seine Entscheidung teilte er den Mitarbeitern der Verwaltung am Donnerstag, 5. Dezember, während der Personalversammlung mit. Der 64-Jährige nannte unter anderem die Tatsache, der Älteste im Rathaus zu sein, und die in den vergangenen Jahren abgeflachte Kommunalpolitik als Gründe für seinen Entschluss.

Das Gemeindeoberhaupt machte im Gespräch mit Lokalplus deutlich, dass er es unter anderem bei der Windkraftdebatte vermisse, unterstützt zu werden. Ferner monierte Dietmar Heß die mangelnde Initiative und auch Selbstkritik einiger politischer Ratsvertreter. Der dienstälteste Bürgermeister des Kreises Olpe lobte sein engagiertes Team, mit dem es Riesen-Spaß mache zusammen zu arbeiten. Auf den Zahn gefühlt bedauerte er es ein Stück weit, zukünftig nicht mehr mitzuarbeiten. Erhalt der Infrastruktur bleibt wichtiges Thema „Ich bin noch fit im Kopf und engagiert und hatte das Gefühl, die Gemeinde auch in den nächsten Jahren weiter mit voranbringen zu können“, so Dietmar Heß. Erhalten bleiben die Erinnerungen an das Erreichte.  „Es gibt viele Highlights. Beispiele sind der Lennepark, der Schulcampus und Dorferneuerungen“, so Dietmar Heß, der darauf hinwies, dass der Erhalt der Infrastruktur zukünftig noch wichtiger werde.

In persönlicher Erinnerung bleiben Dietmar Heß die Begegnungen mit den Menschen bei vielen Veranstaltungen. Dank für 30-jährigen DienstIn einer Pressemitteilung bedankt sich die CDU der Gemeinde Finnentrop bei Bürgermeister Dietmar Heß für seinen 30-jährigen Dienst als Gemeindedirektor und Bürgermeister der Gemeinde und respektiert seine Entscheidung, bei der Kommunalwahl im September 2020 nicht noch einmal zu kandidieren.

Fraktionsvorsitzender Ralf Helmig: „Bürgermeister Dietmar Heß hat in den letzten drei Jahrzehnten durch seine vorausschauende politische Arbeit maßgeblich daran mitgewirkt, unsere Gemeinde Finnentrop zukunftssicher aufzustellen.“   Personelle Weichen gestelltGemeindeverbandsvorsitzender Dirk Leibe und Ralf Helmig hatten ihre Gremien zusammen mit allen Vorsitzenden der Ortsverbände zu einer gemeinsamen Sitzung eingeladen, um personelle Weichen zu stellen. Die zehn Ortsverbände sind derzeit dabei, ihre Vorschläge für die Kandidaturen in den Wahlbezirken für die Rats- und die Kreistagswahl zu erarbeiten.

Für die Bürgermeisterwahl in der Gemeinde wurde Achim Henkel einstimmig von den Anwesenden als Kandidat vorgeschlagen. Dirk Leibe: „Achim Henkel besitzt das Vertrauen der Partei und Fraktion und wird somit in der Aufstellungsversammlung, die voraussichtlich im Februar stattfinden wird, als unser Vorschlag für die Bürgermeisterkandidatur ins Rennen gehen. Unabhängig davon kann sich jedes Mitglied, das für die CDU als Bürgermeisterkandidat aufgestellt werden will, bewerben.“ 

Quelle und Copyright: Lokalplus NRW

https://www.wp.de/staedte/kreis-olpe/dietmar-hess-hoert-als-buergermeister-in-finnentrop-auf-id227835945.html

WP 06.12 19

Stellungnahme Unterschriftenaktion

Betrifft die Unterschriftenaktion von Gegenwind Frettertal und Aussage von dem BM. Erschienen im Sauerlandkurier und in der WP/WR:

In der Informationsveranstaltung der Gemeinde Finnentrop vom 07.10.19 in Serkenrode hat Bürgermeister Heß, als er auf die über 1500 Unterschriften angesprochen wurde, mit denen sich bis Anfang 2019 Einwohner gegen Windkraftanlagen im Frettertal ausgesprochen haben, gesagt: „Ich kenne diese Unterschriftenliste bis heute nicht.“ Und lapidar im Anschluß: „Ich habe davon in der Zeitung gelesen. Mehr weiß ich nicht“.

Das ist jedoch nur halbrichtig.

Aus Datenschutzgründen hat die IG Gegenwind Frettertal die Unterschriften NICHT im Rathaus abgegeben, sondern eine Auswertung vorgenommen, wieviel Prozent der Einwohner der jeweils betroffenen Ortschaften gegen Windkraftanlagen im Frettertal sind. Diese Zahlen wurden jedem einzelnen Ratsmitglied, incl. dem Bürgermeister, am 25.04.19 per Email mitgeteilt.

Darüber hinaus haben wir, auf die am 25.04.19 gemailte Rückfrage eines Ratsmitgliedes, am darauf folgenden Tag eine Einsicht der Unterschriftenliste durch einen Rechtsbeistand angeboten. Diese Antwort wurde wieder an alle Ratsmitglieder und selbstverständlich auch dem Bürgermeister gemailt. Unser Angebot wurde allerdings bislang nicht wahrgenommen.

Von daher sehen wir es als Frechheit an, zu behaupten, von den Unterschriften „hätte er in der Zeitung gelesen“. Da wir eng in die Aktion der Unterschriftensammlung eingebunden waren, ist es uns persönlich ein großes Anliegen, den vielen Unterschreibern und damit besorgten Einwohnern hier nochmal deutlich zu sagen, dass wir 1.) sorgfältig mit dem Datenschutz umgegangen sind und 2.) die Aussage von Herrn Heß nur die halbe Wahrheit ist.

Zudem finden wir es bedauernswert, wie gleichgültig unser Bürgermeister diesen Stimmen „seiner“ Einwohner gegenübersteht und hielten es für dringend erforderlich, hier eine Richtigstellung zu schreiben.

Und nochmal zur Erinnerung: Allein in Serkenrode waren über 50% der Einwohner über 16 Jahren gegen die Windkraftanlagen im Frettertal!

Reni Hahn, Bianca Schmidt
Serkenrode, 08.10.2019